CO₂-Rechner für Filmproduktionen
ISO 14067-konform & förderfähig

Strukturierte CO₂-Bilanzierung für Kino-, TV- und Streamingproduktionen. Auditfähig. Standardbasiert. Praxisbewährt.

ISO 14067 verifiziert · Einsatz bei A24 & Red Bull Media House · Auditfähig & international
Green Toolkit CO₂-Rechner Dashboard
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Eingesetzt in internationalen Film- und TV-Produktionen

Was leistet der CO₂-Rechner für Filmproduktionen?

Der CO₂-Rechner für Filmproduktionen strukturiert Emissionsdaten,
ermöglicht ISO-14067-konforme Product Carbon Footprints und unterstützt förderkonforme Nachweisverfahren.

01

Strukturierte Datenerfassung

Erfassung nach Departments und Produktionsphasen
(Transport, Energie, Ausstattung, Catering, Postproduktion).
Klare Systemgrenzen gemäß ISO 14067.

02

Auditfähige CO₂-Bilanz

Nachvollziehbare Berechnungsmethodik, prüffähige Dokumentation und Exportfunktionen
für Förderstellen und Drittverifizierungen.

03

Förder- & Standardintegration

Einsatz im Rahmen der Ökologischen Standards, Green Shooting Anforderungen sowie internationalen Koproduktionskontexten.

 

ISO 14067 verifiziert Einsatz bei A24 & Red Bull Media House Auditfähig & international

Workflow in 4 Schritten

Von Projekt-Setup bis Export – so entsteht eine prüffähige CO₂-Bilanz in Green Toolkit.

  1. 1

    Projekt anlegen

    Projektstruktur festlegen, Grunddaten definieren und die passende Methodik bzw. Entity wählen.

  2. 2

    CO₂-Daten erfassen

    Emissionen nach Departments und Kategorien sammeln – sauber zuordenbar und nachvollziehbar dokumentiert.

  3. 3

    SOLL/IST auswerten

    Plan- und Ist-Werte vergleichen, Abweichungen erkennen und Emissionsschwerpunkte priorisieren.

  4. 4

    Report & Export

    Ergebnisse prüfen und für Nachweisverfahren, Audit oder interne Freigabe exportieren.

Für wen ist der CO₂-Rechner für Filmproduktionen geeignet?

Der CO₂-Rechner für Filmproduktionen richtet sich an Produktionsfirmen, Studios, Sender und Nachhaltigkeitsverantwortliche, die eine strukturierte und förderkonforme CO₂-Bilanz erstellen möchten. Die Methodik ist auf ISO-orientierte Nachweise ausgelegt (siehe Zertifizierungen) und lässt sich in Green Shooting Kontexte einordnen.

Für den offiziellen Rahmen rund um Nachhaltigkeit und ökologische Standards in Deutschland sind insbesondere die Informationen der FFA zur Nachhaltigkeit relevant.

Für Produktionsfirmen und Produzent:innen

Für Film- und TV-Produktionen, die eine CO₂-Bilanz für Förderanträge oder Nachweisprozesse benötigen, unterstützt der CO₂-Rechner:

  • strukturierte Erfassung von Emissionen nach Departments und Produktionsphasen
  • klar definierte Systemgrenzen für belastbare Auswertungen
  • nachvollziehbare Dokumentation für Berichte und Prüfprozesse

Für Studios und Sender

Für Studios und Broadcaster, die mehrere Produktionen betreuen oder Nachhaltigkeitsziele auf Portfolio-Ebene verfolgen, ermöglicht das System:

  • vergleichbare CO₂-Bilanzen über Projekte hinweg
  • auditfähige Berechnungsgrundlagen und Exportlogik
  • standardisierte Datengrundlagen für interne Reports

Für Internationale Koproduktionen

Bei internationalen Produktionen ist eine konsistente Methodik entscheidend. Der CO₂-Rechner für Filmproduktionen ist so aufgebaut, dass er auch in internationalen Koproduktionskontexten nutzbar bleibt – mit klarer Struktur, nachvollziehbarer Dokumentation und einem sauberen Bezug zu Standards.

Als zusätzlicher Kontext für Green Shooting und ökologische Standards kann Green Motion hilfreich sein. Die aktuelle Dokumentenfassung der Ökologischen Standards (September 2025, PDF) ist dort abrufbar.

Methodische Einordnung für Förderstellen und Nachweisverfahren

Die CO₂-Bilanzierung für Filmproduktionen erfolgt auf Grundlage einer klar definierten Systematik.
Zentral ist die Festlegung der funktionalen Einheit (in der Regel die einzelne Produktion) sowie die
transparente Definition der Systemgrenzen.

Diese umfassen alle emissionsrelevanten Produktionsphasen, darunter Transport, Energieeinsatz am Set,
Ausstattung, Verpflegung und Postproduktion.

Die Berechnung orientiert sich an den Prinzipien der ISO 14067. Emissionen werden strukturiert erfasst,
konsistent dokumentiert und nachvollziehbar ausgewiesen. Dabei wird zwischen Primärdaten (z. B. konkret
gemessene Verbrauchswerte) und Sekundärdaten (anerkannte Emissionsfaktoren aus Datenbanken oder offiziellen
Quellen) unterschieden.

Für Förderstellen ist entscheidend, dass zugrunde liegende Annahmen, Faktoren und Abgrenzungen transparent sind.
Der CO₂-Rechner ermöglicht eine prüffähige Dokumentation dieser Parameter und schafft damit die Grundlage für
belastbare Nachweisverfahren im Rahmen ökologischer Standards.

Referenzen:
FFA Nachhaltigkeit
Green Motion
Ökologische Standards (PDF)

Einordnung in GHG Protocol und ESG-Strukturen

Neben der produktbezogenen Betrachtung im Sinne eines Product Carbon Footprint wird die Emissionsstruktur auch
im Kontext des GHG Protocol betrachtet. Emissionen lassen sich in Scope 1, Scope 2 und Scope 3 einordnen,
wodurch eine Anschlussfähigkeit an unternehmensweite Nachhaltigkeits- und ESG-Strukturen entsteht.

Besondere Bedeutung hat dabei die Berücksichtigung länderspezifischer Emissionsfaktoren. Bei Auslandsdrehs oder
internationalen Koproduktionen werden Strommix, Transportbedingungen und regionale Rahmenbedingungen differenziert
einbezogen. So bleibt die CO₂-Bilanz auch bei grenzüberschreitenden Produktionen konsistent und vergleichbar.

Die Methodik berücksichtigt zudem die Bewertung von Primär- und Sekundärdaten sowie die Verwendung geeigneter
Emissionsfaktoren für verschiedene Treibhausgase (CO₂e). Ziel ist eine nachvollziehbare Dokumentationslogik,
die sowohl für Projekt-Nachweise als auch für Portfolio- und ESG-Berichte nutzbar ist.

 

 

Mehr dazu:
Zertifizierungen
CO₂-Rechner für Filmproduktionen

Green Motion – Produziert nach den Ökologischen Standards
Zum Label Green Motion

Anerkennung im Rahmen der Ökologischen Standards

Anwendung im offiziellen Nachhaltigkeitsrahmen in Deutschland.

Der CO₂-Rechner für Filmproduktionen ist Bestandteil des Systems Green Toolkit und für den Einsatz im Kontext der Nachhaltigkeitsanforderungen der FFA sowie des Arbeitskreises Green Shooting ausgelegt.

Die Prüfung erfolgt über die vom Arbeitskreis beauftragte Prüfstelle des Labels Green Motion. Grundlage sind die jeweils gültigen Ökologischen Standards für Kino-, TV- und Online-/VoD-Produktionen.

Green Toolkit verbindet eine klar definierte Systemabgrenzung, die Festlegung einer funktionalen Einheit sowie eine nachvollziehbare Dokumentationslogik für Annahmen und Emissionsfaktoren. So entsteht eine belastbare Grundlage für Förderanträge, Prüfprozesse und Berichterstattung.

CO₂-Bilanzierung für Film einfach erklärt

Das kurze Überblicksvideo zeigt, wie der CO₂-Rechner für Filmproduktionen in der Praxis eingesetzt wird und wie daraus eine ISO-orientierte, prüffähige Dokumentation entsteht.

Wenn du den Kontext zur Methodik und zur Einordnung in Standards suchst, ist der Leitfaden der beste Einstieg. Dort sind Systemgrenzen, Datenlogik und Nachweisstruktur nachvollziehbar erklärt.

Green Shooting Rechner

Ein „Green Shooting Rechner“ wird im Kontext der Nachhaltigkeitsanforderungen und der ökologischen Standards für Kino-, TV- und VoD-Produktionen verwendet.
Ziel ist eine strukturierte Erfassung der produktionstypischen Emissionen für Förderanträge und Nachweisverfahren.

Im Mittelpunkt steht die praktische Anwendbarkeit im Produktionsalltag:
Erfassung nach Departments, klare Systemgrenzen und eine belastbare Dokumentation für Prüfprozesse.

Kontext: FFA Nachhaltigkeit· Green Motion

ISO 14067 CO₂-Rechner

Ein ISO 14067 CO₂-Rechner basiert auf einer international anerkannten Methodik zur Erstellung von Product Carbon Footprints (PCF). Er definiert funktionale Einheiten, Systemgrenzen und eine nachvollziehbare Berechnungslogik.

Neben der Einordnung in Förderstrukturen ermöglicht die ISO-Methodik eine prüffähige Dokumentation,
die auch für ESG-Reporting und internationale Produktionen nutzbar ist.

Details: Zertifizierungen·CO₂-Rechner für Filmproduktionen

Was ist ein CO₂-Rechner für Filmproduktionen?

Wie berechnet man die CO2-Bilanz einer Filmproduktion?

Ist ein CO₂-Rechner für Filmförderungen verpflichtend?

Ist die CO₂-Bilanzierung nach ISO 14067 verpflichtend?

Die CO₂-Bilanzierung nach ISO 14067 ist aktuell nicht in allen Ländern verpflichtend, gewinnt jedoch zunehmend an Bedeutung – insbesondere bei internationalen Koproduktionen, Förderverfahren und ESG-Anforderungen von Sendern und Studios.

Während viele nationale Förderstellen einen strukturierten CO₂-Nachweis verlangen, geht die ISO 14067 darüber hinaus: Sie definiert eine international anerkannte Methodik zur Berechnung des Product Carbon Footprint (PCF) für einzelne Filme oder Serien.

Eine ISO 14067-konforme CO₂-Bilanzierung bietet daher einen höheren Standard an Transparenz, Nachvollziehbarkeit und Auditfähigkeit – insbesondere für Produktionen mit internationalem Vertrieb oder Drittzertifizierung.

Wie wird der CO₂-Nachweis für Filmproduktionen geprüft?

Bereit für eine förderkonforme CO₂-Bilanz?

Wenn du eine strukturierte, prüffähige CO₂-Bilanz für deine Filmproduktion aufsetzen möchtest, besprechen wir die nächsten Schritte gern persönlich.

Alternativ per E-Mail: info@greentoolkit.com